Europapark 2.0

Im Mai 2024 besuchten wir erneut für drei Tage den Europapark. Wie bereits im letzten Jahr übernachteten wir die beiden Nächte im Hotel Kronsar.

Da wir für alle drei Tage Parktickets gebucht hatten, fuhren wir am Samstag frühzeitig los. Leider mussten wir diverse Umwege fahren, da es unterwegs einige Baustellen hatte. Die Umleitungen in Deutschland waren zu unserem Pech nicht sehr deutlich markiert, wodurch wir trotz früh aufstehen nicht rechtzeitig zum Parkeinlass ankamen. Dafür mit Erinnerungsfoto (Busse) auf der Autobahn. Als Hotelgast hat man die Möglichkeit jeweils 30 Minuten vor dem offiziellen Einlass in den Park zu gehen. Einige Bahnen öffnen für die Gäste jeweils früher. Welche dies sind ist jeweils beim Hoteleingang im Park zu lesen.

Nachdem wir im Hotel die Eintrittstickets bezogen haben, konnten wir immer noch früh in den Park. Da einige Tage vor unserem Besuch die neue Bahn Voltron eröffnet wurde, waren jedoch bereits da sehr viele Besucher im Park. Einige Bahnen können mittels Virtual Line gebucht werden. Dadurch entfällt das Anstehen. Um die Virtual Line zu nutzen, muss das Europapark App auf dem Handy geladen sein und die Tickets im App hinterlegt werden. Wird dann eine Bahn, die Virtual Line Tickets zur Verfügung hat gebucht, sind alle im App erfassten Virutal Line Tickets blockiert, bis der Time Slot abgelaufen ist oder man die Tickets wieder freigibt. Da Nairo und Daniele die Bahnen mit der Virtual Line nutzten, Manoa und Natascha nicht, entschieden wir uns, die Virtual Line Tickets auf die Handys von Natascha und Daniele aufzuteilen. So konnten wir gleichzeitig zwei verschiedene Bahnen und Slots buchen. Daniele und Nairo war es dadurch möglich trotz der Menschenmasse viele Bahnen zu fahren. Vom Park ging es direkt ins Hotel Colosseo, wo wir in der Pizzeria Znacht gegessen haben.

Am nächsten Morgen erreichten wir den Hotelparkeingang rechtzeitig. Unser Plan war bis im Laufe des Nachmittages im Park zu bleiben und danach ins Rulantica zu wechseln, da wir für diesen Tag ebenfalls Tickets für den Wasserpark gebucht hatten. Da es ein schöner Sonntag war, rechneten mit etwa gleich vielen Personen wie am Vortag. Zu unserem Erstaunen waren es jedoch viel weniger. Vielleicht lag es auch daran, dass dieser Tag mit dem Muttertag zusammengefallen ist und dieser Tag von vielen lieber nicht im Park gefeiert wird. Erneut mussten wir nie sehr lange bei einer Bahn anstehen. Auch im Rulantica war es von der Menschenmenge her sehr angenehm. Den Kindern gefiel die Planscherei und Rutscherei, uns Erwachsenen weniger 😉 Damit wir nach dem Baden nicht noch lange ein Restaurant suchen müssen, hatten wir im hoteleigenen Selbstbedienungsrestaurant reserviert. Bereits im Vorjahr hatten wir das gleiche Programm und wir fanden diese Kombination auch beim zweiten Aufenthalt optimal.

Unter letzter Besuchstag im Europapark fiel auf einen Montag, der nicht schulfrei war. Anders als beim letzten Jahr entschieden wir uns, an diesem Morgen mit unserem Auto ins Hotel Colosseo gleich beim Europapark zu fahren und es dort zu parken, damit wir am Abend gleich losfahren können. Hingegen gleich wie im letzten Jahr bezogen wir am Montag für die Kinder wieder einen Jokertag und dieser Tag hat sich erneut sehr gelohnt. Es gab keine längeren Wartezeiten und die Bahnen konnten teils mehrmals hintereinander gefahren werden. Gerne hätten wir vor unserer Rückreise im spanischen Restaurant im Europapark noch Tapas gegessen. Leider war das Restaurant aber noch geschlossen, weshalb wir im Hotel Colosseo in der Pizzeria noch etwas gegessen hatten, bevor wir dann die staufreie Rückreise angetreten hatten.